Diplom-Staatswissenschaftler, Pferdewirt
wohnhaft in 15234 Frankfurt (Oder)
evangelisch
verheiratet, zwei erwachsene Söhne

Man soll seine Ziele nicht aus den
Augen verlieren und für das kämpfen,
was einem wichtig ist. Vertrauens-
wüdigkeit und Glaubwürdigkeit sind
Eigenschaften, die mir dabei be-
sonders am Herzen liegen und mein
Handeln beruflich und privat bestimmen.

Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg
Geschäftsführender Gesellschafter der Greenway Systeme GmbH Frankfurt (Oder) Tätigkeitsfeld: Verkehrstelematiksysteme
stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Brandenburg
Stadtverordneter und Vorsitzender der CDU-Fraktion in der SVV Frankfurt (Oder)
Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der Westeuropäischen Union (WEU)
Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats
Mitglied des Deutschen Bundestages Tätigkeitsschwerpunkte: Agrarpolitik, Haushalt, Verkehrspolitik, Europapolitik, Sicherheitspolitik
Mitglied des Landesvorstandes der CDU Brandenburg (mit Unterbrechungen)
Mitglied des Bundesvorstandes der CDU
Mitglied der CDU (nach Zusammenschluss der DBD - Demokratische Bauernpartei Deutschland - mit der CDU)
Erster stellvertretender Vorsitzender und amtierender Vorsitzender der DBD
in verschiedenen Funktionen der DBD tätig
Angestellter
Diplomstaatswissenschaftler nach Fernstudium an der Akademie für Staat und Recht Potsdam
Verwaltungs-Fachschule Weimar (Fachschulabschluss)
Grundwehrdienst NVA
Lehrabschluss als Pferdewirt und Leistungsprüfung im Landesgestüt Moritzburg
Abschluss der 10-klassigen Polytechnischen
Oberschule (POS)
geboren in Gera (Thüringen)
Mein Ziel: Eine dauerhaft tragfähige Wirt-
schaftsstruktur in Brandenburg. Und ein bun-
desweit und international besseres Image
unseres Standortes.
Denn wir Brandenburger haben das schlechte
Wirtschaftsimage nicht verdient. In vielen
Bereichen sind wir gut oder sogar vorne. Das
werde ich offensiv vertreten. Die Entwicklung
der Wirtschaftsstruktur und den Imagewandel
erreicht man nicht von heute auf morgen.
Dazu bedarf es Kontinuität und Beharrlichkeit
über mehrere Runden. Also - auf in die
nächste Runde.

Mehr Möglichkeiten für Unternehmer

Wirtschaft braucht Freiraum. Das ist meine
feste Überzeugung. Meine Gespräche mit
Brandenburger Unternehmern, Handwerkern,
Mittelständlern, Freiberuflern und Gewerbe-
treibenden haben diese Überzeugung bestätigt.
Unternehmer müssen in Brandenburg etwas
unternehmen können. Dann haben wir auch
die Chance auf Wachstum, mehr Wohlstand
und mehr Beschäftigung.

Deshalb will ich bürokratischer Hürden ab-
bauen und den Mittelstandes bei Investi-
tionen, Technologieentwicklungen und bei
der Erschließung neuer Märkte unterstützen.

Stärkere Vernetzung von Industrie
und Mittelstand

Ich setze auf die Unternehmen vor Ort in
Brandenburg. Jeder Euro Mittelstandsförde-
rung im Land ist gut angelegt. Denn er bringt
Arbeitsplätze und Zukunftsperspektive für
alle Brandenburger.
Die industriellen Kerne wie Stahl, Chemie,
Luft- und Raumfahrt, Automotive, Optik und
Holz profilieren den Wirtschaftsstandort.
Sie bringen Zulieferchancen für die kleineren
Firmen. Deshalb will ich die industriellen Kerne
noch stärker mit dem Mittelstand vernetzen.

Das stärkt die Wirtschaftsstruktur in unse-
rem Land. Und es macht Brandenburg, die
deutsche Hauptstadtregion, im internationalen
Wettbewerb noch attraktiver für neue Ansied-
lungen.

Bessere Vermarktung unseres Landes

Denn Brandenburg ist attraktiv. Unser Land
ist nicht ein Land gescheiterter Großprojekte.
Dass die Chipfabrik nicht realisiert wurde,
war ein harter Schlag für uns alle. Aber wie es
Unternehmerart ist, richtet man nicht den Blick
zurück und verharrt in Enttäuschung. Vielmehr
nutzt man die gewonnenen Erfahrungen, um
neue Chancen für die Zukunft der Stadt
Frankfurt zu ergreifen.
Denn Brandenburg hat eine Vielzahl von Erfol-
gen aufzuweisen. Wir haben 47 erfolgreiche
Großinvestitionen im Land. Und wir haben
gute Standortbedingungen, die uns Jahr für
Jahr neue Firmen ins Land bringen. Allein seit
2001 waren es 267 Unternehmen, die 8.800
neue Arbeitsplätze geschaffen haben.

Das wirkliche Problem: Brandenburg ist in der
Vergangenheit schlecht vermarktet worden.
Das will ich ändern. Mit der Standortimage-
kampagne habe ich in diesem Jahr bereits
den Startschuss gegeben. Gemeinsam mit
den Brandenburger Unternehmen. Daran
werden wir systematisch weiterarbeiten.
Überhaupt ist Brandenburg eine Fundgrube
für wirtschaftliche Potenziale mit großer Zukunft.

Dauerhafte Arbeitsplätze in der Region

Im Moment wird Hartz IV heiß diskutiert. Die
Bundesregierung hat erhebliche handwerkliche
Fehler gemacht. Diese Fehler müssen umge-
hend korrigiert werden. Vor allem aber wird im
Moment das wichtigste übersehen: Dauerhafte
Arbeitsplätze entstehen nur in Unternehmen.
Das muss wieder im Vordergrund des politischen
und Verwaltungshandelns, auch in Frankfurt,
stehen. Dann werden auch die Menschen mitziehen.

An der Oder fühle ich mich wohl. Frankfurt ist
Dreh- und Angelpunkt meiner beruflichen und
persönlichen Planungen und Ziele. Meine Familie
und ich sind echte Wahl-Frankfurter geworden.

Wir leben gerne im Großraum der deutschen
Hauptstadt mit ihren besonderen Erlebniswelten.
Vor allem die wunderschöne Landschaft bietet
uns in hektischen Zeiten einen erholsamen
Ausgleich - ob zu Pferd, mit dem Rad oder auf
dem Wasser. Hier erfüllen sich unsere Wünsche
an das eigene Lebensumfeld.

Dabei ist klar: Frankfurt, Heimatstadt sport-
licher Höchstleistungen, fordert Engagement,
Geduld und Ausdauer. Aber das können und
wollen wir aufbringen. Weil uns an unserer Stadt,
gemeinsam mit Slubice, sehr viel liegt. Wirt-
schaft, Universität, Wissenschaft, Sport, Kultur
und Verwaltung haben bislang unterschiedliche
Stärken entwickelt. In mehr Miteinander sehe
ich den Weg, diese Stärken zu vergrößern.
Für alle Partner. Um gemeinsam Freude und
Stolz zu entwickeln. Daran werde ich aktiv
mitarbeiten – auch im Brandenburger Landtag.
Bei meiner täglichen Arbeit kommt es auf
Ausdauer und Standvermögen an. Nur so
kann ich meine Projekte zum Erfolg bringen.
Dass es dabei auch Rückschläge gibt, ent-
mutigt mich nicht. Vielmehr bestärkt es mich
darin, weiterhin engagiert für die Interessen
des Landes Brandenburgs und meiner Stadt
Frankfurt einzutreten. Besonders für die klei-
nen und mittelständischen Betriebe nehme
ich mir viel Zeit. Sie sind das wichtigste
Wirtschaftspotenzial unseres Landes.

Mehr als 2000 geförderte Investitionen

Deshalb steht der Mittelstand auch in meiner
Wirtschaftspolitik ganz vorne. Hier wurde viel
erreicht, etliche Hürden sind genommen. Mehr
als 2000 Unternehmensinvestitionen wurden
seit 1999 gefördert - mehr als drei Viertel wa-
ren Investitionen kleiner und mittlerer Firmen.

Mehr als 800 Technologieprojekte

Der Mittelstand ist für mich der entscheidende
Innovationsmotor im Land. Deshalb unterstüt-
ze ich den Mittelstand konsequent bei der
Entwicklung neuer Technologien. In den letz-
ten drei Jahren mit mehr als 800 Projekten.
Ergebnis: Über 1.000 neue und fast 2.300
gesicherte Arbeitsplätze.

Höchste Selbstständigenquote Ostdeutschlands

Ebenso wichtig ist mir die Unterstützung von
Menschen, die sich selbstständig machen. Sie
wagen einen mutigen Schritt – und schaffen
neue Arbeitsplätze. Die intensive Unterstüt-
zung von Existenzgründern hat sich gelohnt.
Brandenburg hat heute mit über 10 Prozent
die höchste Selbstständigenquote in ganz
Ostdeutschland.

Deutschands erste ZukunftsAgentur

Mit der ZAB ZukunftsAgentur haben wir für
Brandenburg eine zentrale Stelle zur Betreu-
ung von Mittelstand, Investoren und tech-
nologieorientierten Existenzgründungen
geschaffen. Übrigens als erstes Bundesland
in ganz Deutschland. Das zahlt sich auch für
Frankfurt aus: Rund 170 Firmen der Region
betreut das ServiceCenter jedes Jahr.

Chancen durch EU-Erweiterung

Die EU-Erweiterung ist ein wichtiges Thema
gerade für Frankfurt. Ich sehe darin eine
Chance, im Wettbewerb auch durch Koope-
rationen die Geschäftsfelder zu erweitern.
Aber viele machen sich auch Sorgen. Ich
nehme diese Sorgen sehr ernst, spreche mit
den Menschen, um ihnen zu zeigen, wie sie
die Chancen der erweiterten EU nutzen
können. Dazu dienen Veranstaltungen,
Unternehmerreisen und Informationsmedien
bis hin zur speziellen Internet-Plattform.

  Ich möchte im fairen Wettkampf
mit schlagkräftigen Argumenten
überzeugen. Dabei setze ich auf
die Weitsicht der Menschen im
Land Brandenburg.

Ich würde mich sehr freuen,
wenn Sie zu der Meinung kom-
men: Junghanns kann´s.

Besuch des ASB-Altersheimes, Markendorfer Straße
Frühschoppen Thema Hartz IV, Platz der Einheit 1
Veranstaltung zur Kinder- und Familienpolitik mit Frau MdL Blechinger, Hotel Gallus, Fürstenberger Straße
Wahlkampfauftakt Frankfurt (O) mit Minister Schönbohm, Ratskeller
Aktionstag der CDU - Mehr Arbeitsplätze für Brandenburg, ganztägig Frankfurt (O)
Infostand Frankfurt (O)
Veranstaltung mit Frau Prof. Dr. Anette Schavan und Frau Prof. Dr. Gesine Schwan an der Europauniversität Viadrina
Veranstaltung MIT
Festveranstaltung 5 Jahre „Miteinander wohnen e.V.”
„Fit für Frankfurt“: Radtour beginnt vor dem Oderturm. Die Tour führt uns durch Kliestow, Booßen, Rosengarten, Pagram, Lichtenberg, Hohenwalde, Markendorf, Markendorf – Siedlung, Lossow und Güldendorf.
Das Wahlmobil ist in Markendorf unterwegs.
Infostand der "Jungen Union" mit dem "Brandenburg wird geil"-Mobil am Helene-See
Einladung des WOS-Vorstandes zu einem Diskussionsabend
Das Wahlmobil ist in Hohenwalde und Pagram unterwegs.
Das Wahlmobil ist in Markendorf -Siedlung unterwegs.
Kirchencafé mit Landtagskandidaten, Kath. Kirchengemeinde Heilig Kreuz, Franz-Mehring-Str. 4, 15230 Frankfurt (O)
Podiumsdiskussion der Direktkandidaten, Kleist Forum, Platz der Einheit 1, 15230 Frankfurt (Oder)
Fahrt mit der historischen Straßenbahn zwischen Südring und Neuberesinchen, Ulrich Junghanns informiert sich über den Fortgang des Stadtumbaus in Ffo
Das Wahlmobil ist in Kliestow.
Das Wahlmobil ist in Rosengarten.
Frühschoppen in der Gaststätte "Königs Fritze", Fürstenberger Str. 38, 15232 Frankfurt (O)
Veranstaltung mit Frau Angela Merkel auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Frankfurt (O)
Unternehmerreise MIT in Frankfurt (O)
Meisterfeier der Handwerkskammer Frankfurt (O)
im "Hemingway's" / Logenstraße: Wahlparty (öffentlich)